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Vorstufe im Digitaldruck

Auch im Digitaldruck ist eine Druckvorstufe erforderlich. Daher gilt es, die passende Lösung zum Datenhandling und Farbmanagement zu finden, um so effizient wie möglich arbeiten zu können.

Heute werden viele Packmittel bereits digital gedruckt. Auch Druckereien, die noch nicht in den Digitaldruck eingestiegen sind, werden sich aufgrund sinkender Auflagengrößen und variabler personalisierter Druckprodukte in Zukunft Gedanken über die Investition in ein solches Verfahren machen müssen. Hat sich eine Druckerei entschieden, in den Digitaldruck zu investieren, gilt es das optimale Verfahren für die eigene Produktion auszuwählen. Erfahren Sie mehr im eDossier „Vorstufe im Digitaldruck“.

Die Art der Etiketten oder Verpackungen, die Kunden bestellen, grenzt die Maschinenauswahl ein. Danach muss nur noch ein Modell gefunden werden, das sich optimal in den Workflow einfügt und die geforderte Druckqualität liefert. Zur Auswahl stehen heute elektrofotografische Digitaldrucksysteme wie beispielsweise von HP Indigo und Xeikon sowie unterschiedliche Inkjet-Lösungen.

Die Erwartungen an eine neue Technologie sind selbstverständlich sehr hoch. Nachdem Packmittel bisher konventionell gedruckt und erfolgreich bei den Endkunden vermarktet wurden, spielt die Integration der neuen Technik bei der erfolgreichen Nutzung eine wesentliche Rolle, um den Kunden auch im Digitaldruck eine hohe Qualität bieten zu können. Daher wird mit einer Digitaldruckmaschine in der Regel zusätzliche Software und Technik mitgeliefert. Ein Beispiel ist das HP-SmartStream Konzept, das die Bereiche der Kommunikation der Verwaltung und der Arbeitsabläufe steuert. Verschaffen Sie sich einen tieferen Einblick, indem Sie das eDossier für EUR 3,30 in unserem Shop downloaden.

Obwohl im Digitaldruck keine Druckplatten erforderlich sind, kann auf eine Druckvorstufe nicht verzichtet werden. Dabei spielen andere Anforderungen eine Rolle wie im Bereich des konventionellen Drucks. Mit klassischer Druckvorstufe, der Datenaufbereitung, Proofen und einem Raster Image Processor (RIP) mit Basisworkflow kommt man im Digitaldruck bereits gut zurecht.

Das bedeutet, dass die Digitaldruckmaschine und die dort zu produzierenden Aufträge keine klassische Druckvorstufe benötigen, sondern Werkzeuge, die den Digitaldruck unterstützen und eine gute Qualität sowie einen schnellen Durchlauf sicherstellen. Eine Druckeinheit auf dem neuesten Stand der Technik, die in einer hohen Auflösung druckt, reicht dazu nicht aus.

Dennoch gilt es manuelle Anwendungen und Bearbeitung soweit es geht zu vermeiden, indem viele Dinge über Automatismen abgearbeitet werden. Daher arbeiten eigentlich alle Druckmaschinenhersteller schon lange mit entsprechenden Partnern zusammen, um ein Gesamtkonzept anbieten zu können. Diese Gesamtkonzepte decken alle im Arbeitsablauf notwendigen Schritte ab.

Das bedeutet natürlich auch, dass man im Zusammenspiel mit der Druckmaschine Software nutzt, um automatisiert Daten zu empfangen, zu prüfen und in einen druckbaren Standard zu bringen. Eine spezielle Print-Server-Lösung für Etiketten und Verpackungen besteht beispielsweise aus Color Engine, einem PDF-RIP, Editierungswerkzeugen und einem Step-&-Repeat-Tool von Esko. Mit Online-Portalen zur Kundenkommunikation lassen sich Grafikdaten hochladen, um Angebote zu erstellen und auch die Druckplanungen durchzuführen. Die Druckdaten müssen freigegeben und die Produktionsplanung bis zur Auslieferung koordiniert werden. Denn eines hat man bei den vielen Vorteilen und den speziellen Anforderungen des Marktsegmentes Digitaldruck nicht: Zeit! Laden Sie sich das komplette eDossier “Vorstufe im Digitaldruck” für EUR 3,30 im Shop runter.