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Der Buchdruck ist ein Hochdruckverfahren, das in Europa von Johannes Gutenberg erfunden wurde. Durch die nachfolgende Erfindung der Zylinderdruckmaschine konnte der Buchdruck auch im industriellen Zeitalter fortgeführt werden. Heute wird das Verfahren vor allem bei der Produktion von Etiketten, Losen und Wertpapieren eingesetzt.

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Unter Digitaldruckverfahren versteht man vor allem den Tonerdruck und den Inkjetdruck. Im Gegensatz zu den konventionellen Massendruckverfahren kann man im Digitaldruck bei jedem Druck das Druckbild verändern. Das erlaubt individualisierte Printprodukte. Online-Etikettendrucker setzen häufig Digitaldrucksysteme ein.

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Druckplatten benötigt man im Offsetdruck. Die Druckplattenbelichtung beschreibt die Übertragung der PostScript-Daten auf die Druckplatte, um die farbtragenden Flächen zu definieren.

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Die ältesten gedruckten Etiketten stammen aus der Zeit um 1700. Heutzutage haben sich Haftetiketten, also selbstklebende Etiketten zur Trockenetikettierung in vielen Bereichen etabliert. Diese werden für die unterschiedlichsten Bereiche hergestellt: Zur Kennzeichnung von Lebensmitteln, kosmetischen und pharma-zeutischen Produkten, Gebrauchsgütern und vielen mehr. Für die Produktion selbstklebender Etiketten werden zahlreiche Druck- und Veredelungsverfahren eingesetzt: Hochdruck (Flexo- und Buchdruck), Flachdruck (Offset- und Siebdruck), Tiefdruck, Digitaldruck, Heißfolienprägung etc.

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Der Flexodruck ist ein rotatives Druckverfahren, das dank einer flexiblen Druckform sehr vielseitig einsetzbar ist. Es ist das einzige Druckverfahren, in dem Rundlaufungenauigkeiten und Dickenvarianzen des Bedruckstoffes durch die flexible Druckform ausgeglichen werden können, um einen sauberen Rasterdruck zu gewährleisten. So können flexible Materialien bis hin zu dünnen Folien, alle Papiere und Papen sowie Materialien mit rauhen Oberflächen und Textilgewebe bedruckt werden.

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Flexodruckplatten sind Hochdruckplatten, deren Oberfläche aus flexiblem Material. Hierfür kommen Gummi oder Fotopolymere zum Einsatz. Das Druckbildrelief ist erhaben.

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Beim Folienkaschieren wird Papier oder Karton mit einer Folie beklebt, um die Oberfläche vor mechanischen Beeinträchtigungen zu schützen oder optisch positive Eigenschaften zu erzielen. Außerdem wird die Festigkeit erhöht.

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Mit Gitterabzug bezeichnet man die Restfolie, die nach dem Ausstanzen der Etiketten übrig bleibt und entsorgt wird.

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Der Haftklebstoff bzw. das Haftmaterial sorgt bei Etiketten für die Haftung auf einem Untergrund. Abhängig von der gewünschten Funktionalität und der jeweiligen Oberflächenbeschaffenheit kommen hier unterschiedliche Haftklebstoffe zum Einsatz.

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Etiketten müssen auf Objekten haften. Hotmelt oder Heissklebstoffe sind lösemittelfrei und werden unter Hitzeeinwirkung auf die Klebefläche aufgebracht, um die Etiketten – je nach Anforderung – wieder ablösbar, repositionierbar oder permanent auf dem Objekt haften zu lassen.

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In-Mould-Labels sind Etiketten, die in der industriellen Fertigung auf Formteile aufgebracht werden. Sie sind damit eine Alternative zum direkten Bedrucken des Formteils.

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Beim Inkjet-Druck wird Farbstoff in Form von flüssiger Tinte oder verflüssigtem Wachs aufgebracht. Dabei wird ein kontinuierlicher Tintenstrahl mit bis zu 120.000 gleichförmigen Tropfen pro Sekunde erzeugt und unter Druck durch eine kleine Düse gepresst. Die Tropfen durchlaufen ein elektrisches Feld mit sehr hohen Spannungen und werden abhängig von ihrer Ladung auf das Produkt gelenkt.

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Bei der Kaltfolienprägung wird eine Folie auf dem Drucksubstrat aufgeklebt. Im Gegensatz zur Heißfolienprägung ist hierbei keine hohe Temperatur, zusätzliches Werkzeug und vor allen Dingen kein aufwändiger Offlineprozess mit Heißfolien-Prägemaschinen (im Hochdruckverfahren) notwendig. Außerdem lässt sich die applizierte Folie bei der Kaltfolienprägung meist „inline“, also direkt nach dem Auftragen in der Maschine bedrucken, wodurch eine große Zahl unterschiedlicher Effekte erzielt werden kann.

Für das Applizieren der Folie werden insgesamt zwei Druckwerke benötigt. Über das Farbwalzensystem und eine konventionelle Offsetplatte wird im ersten Druckwerk ein Kleber dem Motiv entsprechend auf das Substrat aufgebracht. Im zweiten Druckwerk wird die Folie über eine Auf- und Abwickelstation übertragen. Die Folie wird auf die Stellen übertragen, die zuvor mit Klebstoff versehen wurden. Der Folienanteil, der hierbei nicht verklebt wird, wird anschließend mit der Trägerschicht in der Aufrollstation wieder aufgerollt. In den folgenden Druckwerken kann der Bedruckstoff mit den Folienapplikationen bedruckt werden.

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Die Klebkraft ist jene Kraft, die erforderlich ist, ein Selbstklebematerial, das unter bestimmten Bedingungen auf eine Standardtestplatte geklebt wurde, von dieser Platte unter einem bestimmten Abzugswinkel und in einer bestimmten Geschwindigkeit wieder abzulösen. Sie wird in Newton angegeben.

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Die Kratzfestigkeit ist ein wichtiger Aspekt von Oberflächencharakterisierungen. Bei Etiketten ist es unerwünscht, dass auf der Oberfläche Kratzer sichtbar sind. Eine Ausnahme sind Rubbellose.

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Beim LED-UV-Druck erfolgt der Trocknungsprozess durch spezielle LED-UV-Lampen. Diese verbrauchen um bis zu 80 Prozent weniger Energie als herkömmliche UV-Lampen und lassen sich zudem ohne Wartezeiten ein- oder ausschalten. Ebenso kommt es bei LED-UV-Trocknern zu keiner Ozonentwicklung. Dadurch werden die bisher notwendigen Absaug- bzw. Entlüftungsaggregate überflüssig. Materialschonend ist auch die geringere Hitzeentwicklung in der Maschine und somit des Bedruckstoffes.

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Unternehmen im Bereich UV-LED:Phoseon

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Das Laserstanzen bezeichnet ein thermisches Schneidverfahren, bei dem der Laserstrahl das Material an der Schneidstelle so erhitzt, dass das geschmolzene oder verbrannte Substrat präzise aus der Schneidlinie entfernt wird. Nahezu jede Substrat-Art kann mit dem Laser geschnitten werden. Im Gegensatz zum mechanischen Stanzen müssen bei der Laserstanzung im Vorfeld keine Stanzformen hergestellt werden, sondern die Verarbeitung erfolgt komplett digital.

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Nach der DIN 16525 versteht man unter Lichtechtheit von Drucken die Widerstandsfähigkeit von Druckfarben gegen Lichteinwirkung ohne direkten Einfluss der Witterung.

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In vielen Ländern gibt es Gesetzesvorgaben, nachdem Lebensmittelverpackungen keine Stoffe enthalten dürfen, die in grenzwertüberschreitenden Mengen auf das Füllgut übergehen könnten. Das Unternehmen ist der weltweit erste Druckfarbenhersteller, der diese Sicherheit durch eine schriftliche Garantie für UV-Produkte bestätigt. Damit garantiert das Unternehmen, dass aus der Farbschicht der Verpackung keine Stoffe in Mengen oberhalb der geltenden Grenzwerte auf das verpackte Lebensmittel übergehen können.

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Die Oberflächenspannung wird vom Randwinkel der Oberflächenenergien von Flüssigkeiten und der Festköperoberfläche bestimmt. Das heißt: unter Benetzbarkeit wird das Verhalten einer Flüssigkeit auf einer Festkörperoberfläche verstanden. Die Oberflächenspannung wird in der Praxis mit Hilfe von Prüftinten nach DIN 53364 geprüft.

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Der Primer ist eine Grundierung auf Dispersionsbasis und sorgt dafür, dass die anschließend darauf gedruckte Farbe besser auf dem Trägermaterial hält.

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Die Rakel ist ein dünnes und geschliffenes Druckwerkzeug. Im Tiefdruck besteht sie aus einem geschliffenen Stahlband. Ihre Funktion ist es, überschüssige Druckfarbe von den Stegen des Druckzylinders abzustreifen. Damit wird erreicht, dass nur noch die Näpfchen mit Farbe gefüllt sind. Der Vorgang heißt abrakeln. Im Flexodruck wird die Rakel eingesetzt, um überschüssige Farbe auf den Stegen der Rasterwalze zu entfernen.

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Unternehmen im Bereich Rakel:

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Daetwlyer Swisstec

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Als einer der größten Anbieter von Haftetiketten-Materialien entwickelt und produziert UPM Raflatac Haftmaterialien für Produkt- und Informationsetiketten. Mit 3.000 Mitarbeitern erwirtschaftet UPM Raflatac einen Jahresumsatz von 1,4 Milliarden Euro und hat sich u.a. mit Biofore und Rafcycle das Thema Nachhaltigkeit in der Label Industrie auf die Fahne geschrieben.

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