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Die Einführung dieser wegweisenden neuen Technologie beginnt im September 2026

GEW führt die Energie- und Steuerungsplattform EOS ein

Das E2C-AeroLED2-System von GEW mit der neuen Energie- und Steuerungsplattform EOS und Touchscreen-Bedienung.(Photo Credit: GEW)

GEW hat die Einführung seiner bahnbrechenden Energie- und Steuerungsplattform EOS bekannt gegeben. EOS ersetzt die bewährte RHINO-Energieinfrastruktur von GEW und bietet Anwendern zahlreiche Vorteile in der Produktion.

Durch die vollständige Neugestaltung der Vorschaltgeräte, Steuerungselektronik, Verkabelung sowie der gesamten Software zur Steuerung der UV-Systeme werden Effizienz und Modularität gesteigert. Die interne Fertigung stellt dabei eine durchgängige Qualitätskontrolle und fundiertes Fachwissen sicher. Zudem ermöglichen die intelligenten, mit Seriennummern versehenen Lampenköpfe eine deutlich verbesserte Telemetrie und erweiterte Optionen für die OEM-Integration; gleichzeitig werden Wartungsfreundlichkeit und die Unterstützung moderner Kommunikationsprotokolle gewährleistet.

Das EOS-System von GEW umfasst neben dem Hauptschaltschrank weitere Steuerungsmodule für die Integration in UV-Härtungssysteme. (Bild: GEW)

EOS umfasst standardmäßig neue Berichtsfunktionen – etwa Betriebsstunden- und Reflektorstundenzähler – sowie eine erweiterte Fernüberwachung. Die EOS-Plattform ist zudem vollständig kompatibel mit der patentierten, flexiblen ArcLED-Technologie von GEW und bietet eine durchgängige Verschlüsselung des gesamten Kommunikationsverkehrs.

Robert Rae, Geschäftsführer bei GEW, erklärt: „EOS wird die Funktionalität, Leistungsfähigkeit und Integration unserer UV-Härtungssysteme grundlegend verändern. Es sorgt für eine nahtlosere und ergonomischere Bedienung. Dank der hervorragenden Konnektivität lassen sich eine Vielzahl an Steuerungs- und E/A-Optionen integrieren, was mehr Telemetriedaten für fundiertere Analysen liefert.“

Erfahren Sie hier mehr über die EOS-Stromversorgungssysteme.

Die neue Energie- und Steuerungsplattform EOS von GEW. (Bild: GEW)