Mit den Certified Service Partnerships sollen lokale Vertretungen Vetaphone-Kunden künftig schneller mit Service und Ersatzteilen versorgen (Quelle: Vetaphone)
Vetaphone hat ein Programm mit der Bezeichnung „Certified Service Partnerships“ (CSP) gestartet, mit dem lokale Partner weltweit zur ersten Anlaufstelle für Service und Ersatzteile werden. Die Partner durchlaufen dafür eine Schulung in der Firmenzentrale in Dänemark und halten anschließend kritische Ersatzteile selbst auf Lager.
Mit dem Programm möchte Vetaphone sicherstellen, dass Kunden direkten Zugang zu einem vom Unternehmen autorisierten Support haben. „Ziel ist es, den Vetaphone-Support näher an unsere Kunden zu bringen, indem wir die Beziehung zwischen unseren lokalen Partnern und der installierten Kundenbasis stärken – mit schnelleren Reaktionszeiten, besserem Zugang zu Ersatzteilen und einem noch höheren Serviceniveau“, erläutert Anders Dueholm, Support & Spare Parts Manager bei Vetaphone.
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Lokaler Partner als erste Anlaufstelle
In der Praxis wird die jeweilige Vertretung vor Ort zum ersten Ansprechpartner für Vetaphone-Kunden. Dadurch sollen sich die Reaktionszeiten verkürzen und die Anwender eine möglichst hohe Verfügbarkeit ihrer Produktionsanlagen erreichen – unabhängig davon, ob die Vorbehandlung an einer Druckmaschine, einer Kaschieranlage oder einem Extruder im Einsatz ist.
Um den CSP-Status zu erhalten, absolvieren die Vertretungen einen intensiven Schulungskurs in der Vetaphone-Zentrale in Dänemark. Regelmäßige Folgetermine sollen den Kenntnisstand auf dem Niveau der jeweils aktuellen Entwicklungen halten. Nach der Zertifizierung werden sie mit einem Lager an kritischen und wartungsintensiven Ersatzteilen ausgestattet, um ihre Kunden unmittelbar unterstützen zu können. Zudem bildet CSP den Rahmen für eine regelmäßige Wartungsplanung, mit der sich kostspielige Produktionsstillstände vermeiden lassen sollen.
Das Programm wird laut Vetaphone dauerhaft vom Hersteller betreut und verwaltet. Durch den kontinuierlichen Überblick über die installierte Basis sollen Unternehmen und Vertretungen künftig vorausschauender agieren können als bisher.