Zwei Bühnen für Print & Packaging

European Printing Summit 2026: Hier kommen Druckereimanager und Druckkunden zu Wort

Der European Printing Summit, der am 29. und 30. September 2026 im Signal Iduna Park in Dortmund stattfindet, setzt in diesem Jahr auf zwei parallele Bühnen mit Slots für Print & Packaging.
Der European Printing Summit, der am 29. und 30. September 2026 im Signal Iduna Park in Dortmund stattfindet, setzt in diesem Jahr auf zwei parallele Bühnen mit Slots für Print & Packaging.
Die Detailplanung des European Printing Summit 2026 geht in ihre finale Phase. Das Programm wird eine klare Handschrift tragen und vor allem die Perspektive von Druckereimanagern und ihren Unternehmen beleuchten. Die Speaker werden in den nächsten Wochen bekanntgegeben. Veranstalter des EPS sind die Publikationen Deutscher Drucker, print.de, Grafische Palette, VerpackungsDruck & Converting sowie Etiketten-Labels.

Der European Printing Summit, der am 29. und 30. September 2026 im Signal Iduna Park in Dortmund stattfindet, setzt in diesem Jahr auf ein Format, das in der Branche neu ist: Das Programm ist auf zwei Bühnen aufgeteilt: Bühne 1 widmet sich dem Publikationsdruck, Bühne 2 dem Verpackungsdruck und Etiketten. Beide Stränge laufen parallel, haben aber ein gemeinsames Thema: Was verändert sich gerade wirklich – welches sind die wichtigsten Einflussfaktoren auf das Geschäft in Print und Packaging? Druckereimanager aus beiden Bereichen der Druckindustrie erhalten zahlreiche Gelegenheiten zum Connecten.

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Das erwarten Kunden von Druckereien

In spannenden Slots werden auch Markenartikler und Printbuyer zu Wort kommen. Sie schildern, was sie von der Druckindustrie erwarten und was sie vermissen. Ein erfahrener Verpackungsdesigner wird sagen, was die Druckbranche tun muss, um die Anforderungen moderner Markenführung zu erfüllen.

Daneben steht ein dichtes Programm aus Roundtables und Interviews, das bewusst auf Druckdienstleister setzt. Unternehmer der jüngeren Generation sprechen über ihren Nachfolgeprozess und den Umbau ihrer Unternehmen. Online-Druckereien diskutieren, wo auf dem europäischen Markt Skalenvorteile wirklich greifen. Und ein Druckereiunternehmer zeigt, wie konsequenter KI-Einsatz das Auftragsvolumen positiv verändert.

KI als roter Faden des Kongresstages

KI ist überhaupt ein roter Faden des Kongresstages – allerdings jenseits von Theorie. Ein eigener Slot beleuchtet konkrete Anwendungsfälle für Wachstum und Effizienz: von der Lead-Generierung bis zum automatisierten E-Mail-Management. Was heute schon funktioniert, was noch nicht – und was Entscheider davon mitnehmen können.

In einigen Beiträgen rückt der Digitaldruck als Wachstumsmotor ins Zentrum. Ein Etiketten- und Verpackungsdrucker wird zeigen, welche strukturellen Entscheidungen hinter überdurchschnittlichem Wachstum stecken – und warum Digitaldruck mehr ist als eine Technologiewahl.

Printprodukte sind ökologischer als viele denken

Ebenfalls auf der Agenda: eine Standortbestimmung zur Recyclingquote. Dass die Druckindustrie bei 88 Prozent liegt und trotzdem kein grünes Image hat, wird explizit thematisiert. Warum das so ist, und was sich daran ändern muss, ist Gegenstand eines eigenen Panels.

Eine der Keynotes befasst sich mit einer Frage, die viele in der Branche beschäftigt: Welche Rolle spielt der Mensch künftig im digitalisierten Druckbetrieb? KI übernimmt Kalkulation, Kundenkommunikation und Produktionssteuerung – ein pointierter Impuls zum Nachdenken.

Hier geht es zu den Tickets: Nützen Sie schon heute die Gelegenheit, ein vergünstigtes Blind Ticket zu erwerben: www.european-printing-summit.com