Elisabeth Teipen (l.) ist seit dem 2. Januar 2026 neue HR Director für die CEE-Region bei Ricoh. Lena Orbeyi ist seit dem 1. November 2025 HR Director & Head of Legal, Germany und ist in dieser Funktion auch Mitglied der Geschäftsleitung in Deutschland (Quelle: Ricoh)
Ricoh hat seine HR-Führungsebene in der Region Central & Eastern Europe neu aufgestellt. Seit dem 2. Januar 2026 verantwortet Elisabeth Teipen die Position der HR Director, Central and Eastern Europe.Bereits zum 1. November 2025 hat Lena Orbeyi die Position als HR Director & Head of Legal, Germany übernommen.
In ihrer Funktion als HR Director, Central and Eastern Europe ist Elisabeth Teipen für die Personalstrategie und das Personalmanagement in der Gesamtregion zuständig.
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Teipen berichtet direkt an Michael Vavakis, Chief People Officer, und unterstützt Mark Taylor, CEO von Ricoh Central & Eastern Europe, sowie das regionale Führungsteam. Zuvor war sie über zwölf Jahre in verschiedenen Senior-HR-Funktionen in der Reifendivision von Continental tätig, zuletzt als Head of HR EMEA.
Erfahrung in internationalen HR-Strukturen
Laut Ricoh verfügt Elisabeth Teipen über umfassende Erfahrung in der Steuerung komplexer, länderübergreifender HR-Projekte. Zu ihren fachlichen Schwerpunkten zählen Organisationsentwicklung, die Begleitung von M&A-Prozessen sowie die Zusammenarbeit mit Betriebsräten. Dabei würden sowohl operative als auch kulturelle Aspekte berücksichtigt, um eine nachhaltige Organisationsentwicklung zu unterstützen.
Teipen wird ihren Hauptarbeitsort in Hannover haben, wo sie seit 13 Jahren lebt. Mark Taylor, CEO von Ricoh Central & Eastern Europe, sagt: „Wir freuen uns sehr, mit Elisabeth Teipen eine international erfahrene und zugleich tief im HR-Fach verwurzelte Führungskraft für unser Unternehmen gewonnen zu haben. Ihre Expertise in den Bereichen Transformationsprozesse, Organisationsentwicklung und internationale Zusammenarbeit wird unsere Weiterentwicklung maßgeblich unterstützen. Wir sind überzeugt, dass sie mit ihrer Energie, ihrer Erfahrung und ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag zu unserem zukünftigen Erfolg leisten wird.“
Elisabeth Teipen erklärt zu ihrem Amtsantritt: „Ich freue mich sehr darauf, meine neuen Kolleginnen und Kollegen in den verschiedenen Ländern kennenzulernen und mich intensiv in das für mich neue Geschäftsfeld einzuarbeiten. Nach vielen Jahren in deutschen Konzernen sehe ich der Zusammenarbeit in einem japanischen Unternehmensumfeld mit großer Offenheit und Neugier entgegen. Mein Ziel ist es, Menschen zu motivieren und zu befähigen, Organisationen gezielt weiterzuentwickeln und so einen nachhaltigen Beitrag zum geschäftlichen Erfolg zu leisten.“
HR und Recht in Deutschland gebündelt
Als neue HR Director & Head of Legal, Germany ist Lena Orbeyi nun Mitglied der Geschäftsleitung von Ricoh Deutschland GmbH. Zuvor hatte sie seit Juli 2025 kommissarisch als Interim Human Resources Director agiert.
Orbeyi leitet seit 2019 das deutsche Legal-Team und unterstützt seit 2023 zusätzlich das Legal-Team in der DACH-Region. Nach Angaben des Unternehmens bringt sie umfassende Kenntnisse des deutschen Geschäfts sowie seiner strategischen Ausrichtung mit.
Kontinuität und interne Expertise
Michael Raberger, CEO von Ricoh Deutschland, sagt: „Mit Lena Orbeyi als HR Director haben wir eine Expertin gewonnen, die unser Unternehmen bereits seit vielen Jahren zuverlässig und mit hoher fachlicher Kompetenz begleitet. Ihre fundierte Erfahrung in Rechtsfragen und ihre genaue Kenntnis des Geschäfts in Deutschland bilden eine ideale Grundlage für die Weiterentwicklung unserer HR-Aktivitäten. Ich bin überzeugt, dass sie in ihrer erweiterten Funktion einen wichtigen Beitrag zur Stabilität und Zukunftsfähigkeit unserer Organisation leisten wird.“
Lena Orbeyi selbst erklärt: „Nach 16 Jahren bei Ricoh Deutschland bin ich eng mit dem Unternehmen verbunden und blicke sowohl auf eine positive Entwicklung zurück als auch zuversichtlich nach vorn. Ich freue mich, meine Gestaltungsmöglichkeiten nun als HR Director zusätzlich zu meinen Aufgaben im Legal-Bereich weiter ausbauen zu können. Die enge Verzahnung beider Funktionen ermöglicht es, unsere Organisation verlässlich zu unterstützen und personalpolitische Themen gezielt voranzubringen. In beiden Verantwortungsbereichen werde ich mich auch künftig darauf konzentrieren, Klarheit zu schaffen, Strukturen zu stärken und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit weiter zu fördern.“