Schobertechnologies zeigt IML-Lösungen auf der Interpack
von Redaktion Etiketten-Labels,
Quelle: Schobertechnologies
Schobertechnologies kündigt die Teilnahme an der Interpack 2026 an und stellt dort Lösungen zur Verarbeitung von Inmould-Labels vor. Im Mittelpunkt steht die Maschine RSM IML MX 410, die auf das Schneiden und automatisierte Stapeln ausgelegt ist.
Das System RSM IML MX 410 ist mit dem Single Spider Plus ausgestattet und dient dem Rotationsstanzen sowie der automatisierten Ablage von Inmould-Labels. Die Maschine kann nach Angaben des Herstellers durch zusätzliche Optionen an spezifische Anforderungen angepasst werden. Ein rotatives Stanz- und Perforationsmodul ermöglicht die Verarbeitung mehrerer Blister in einem Bogen oder als Einzelverpackung. Verarbeitet werden können unterschiedliche Materialien, darunter insbesondere PVC und PET.
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Hochkapazitives Rotationsstanzen
Ein weiteres Modul ist für hohe Produktionsleistungen ausgelegt. Es verfügt über ein mechanisches Voreinstell- und kalibriertes Druckbelastungssystem sowie einen Magnetzylinder mit Schnellhubvorrichtung. Die maximale Bahnbreite beträgt bis zu 1000 mm, die Zylinderwiederholung bis zu 40 Zoll. Für dichte Stanzbilder stehen Hochleistungs-Stanzmodule mit austauschbaren Stempeln und Matrizen zur Verfügung. Diese sind laut Hersteller für Papier, Filme und Folien bis zu einer Materialstärke von 0,015 mm geeignet.
Werkzeuge für Schneiden und Rillen
Rotative Schneid- und Rillwerkzeuge sind für die Herstellung von Verpackungszuschnitten ausgelegt. Eine lange Standzeit werde laut Hersteller durch die Kombination hochwertiger Materialien für den Stanzzylinder und verschleißfester Gegendruckzylinder mit spezieller Beschichtung erreicht.
Die Lösungen stellt Schobertechnologies in Halle 8a, Stand F60 aus.