Agergaard präsentiert Kammerrakel- und Pumpensysteme sowie Verbrauchsmaterialien
von Redaktion Etiketten-Labels,
Das Agergaard Nova TK Kammerrakelsystem ist vollständig kompatibel mit UV- und wasserbasierenden Farben sowie Lacken (Quelle: Agergaard)
Die Agergaard Gruppe, vertreten durch ihre nordamerikanische Niederlassung Agergaard North America Inc., stellt auf der LOUPE Americas 2026 ein aufeinander abgestimmtes Portfolio für den Etiketten- und Schmalbahndruck vor. Im Fokus stehen das AkeBoose Kammerrakelsystem Nova TK, die Schlauchpumpen-Baureihe EPP sowie Druckverbrauchsmaterialien von AGSflexo.
Das Nova TK Kammerrakelsystem soll laut Hersteller einen präzisen, gleichmäßigen Farbauftrag bieten, den Austausch von Rakelmessern sowie Dichtungen ohne Werkzeuge ermöglichen und den Reinigungsaufwand zwischen Aufträgen auf ein Minimum reduzieren. Es ist vollständig kompatibel mit UV- und wasserbasierenden Farben sowie Lacken.
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Die EPP-Schlauchpumpen-Baureihe ist kompatibel mit dem NOVA TK wie auch bestehenden Farbauftragssystemen. Ihr Design und die pulsationsarme Förderung sollen scherempfindliche Farben und Lacke zuverlässig vor mechanischer Belastung schützen. Der geschlossene Kreislauf schützt laut Hersteller ebenso vor Kontamination und schafft eine sauberere, sicherere Arbeitsumgebung.
Besonders für Etikettenproduzenten, die mit Spezialveredelungen und -lacken arbeiten, ist das Versorgungssystem EPP 200-LQ1 relevant: Das geringe Betriebsvolumen und minimale Farbrückstände nach dem Auftrag sollen den Materialverlust messbar reduzieren und damit einen direkten Beitrag zur Kostensenkung beim Einsatz kostenintensiver Substanzen leisten.
Ergänzend präsentiert Agergaard North America Rakelmesser und Kammerdichtungen von AGSflexo. Beide Komponenten sind auf ein breites Spektrum an Flexodruck-Anwendungen ausgelegt.
Scott Hibbs, CEO von Agergaard North America, erklärt: „Etiketten- und Schmalbahndrucker stehen unter konstantem Druck, wirtschaftlicher zu produzieren und Rüstzeiten zu verkürzen. Auf der LOUPE Americas zeigen wir, wie unsere Systeme genau das ermöglichen.”