Schreiner Group: Was Technologie und Innovationsmanagement erfolgreich macht
von Redaktion Etiketten-Labels,
Dr. Jens Vor der Brüggen, Leiter Technologie und Innovationsmanagement (Quelle: Schreiner Group)
Dr. Jens Vor der Brüggen hat im August 2025 die Leitung Technologie und Innovationsmanagement bei der Schreiner Group übernommen. Im Gespräch erläutert er, wie aus Ideen marktfähige Etikettenlösungen werden, warum Materialien und Prozesse zentral gesteuert werden müssen und welche Rolle Digitalisierung, RFID und Nachhaltigkeit in der weiteren Entwicklung spielen.
Carolin Wacker
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Vor seiner Funktion als Leiter Technologie und Innovationsmanagement war Dr. Jens Vor der Brüggen Leiter der Forschung + Entwicklung bei der Schreiner Group. Schon im Chemiestudium beschäftigte er sich mit Innovation, Entwicklung, Materialien und Materialkunde – die Themen ziehen sich durch seine gesamte berufliche Laufbahn.
Herr Vor der Brüggen, seit über zwei Jahrzehnten waren Sie in verschiedenen Rollen bei der Schreiner Group tätig. Welche technologische Entwicklung war für Sie rückblickend die herausforderndste? Jens Vor der Brüggen: Mich hat in der Schreiner Group von Anfang an fasziniert, wie groß die Anzahl der Technologien ist, die hier eingesetzt werden. Das ist für die Etikettenbranche schon etwas Besonderes. Wir haben uns auf innovative Kennzeichnungslösungen und Funktionsteile spezialisiert, und dafür braucht es einen großen Baukasten an Technologien, Materialien und Funktionen. Genau diese Vielzahl effizient und zielgerichtet zu managen, ist wahrscheinlich die größte Herausforderung – und gleichzeitig auch die spannendste Aufgabe.
Sie haben bei der Schreiner Group den Wechsel zum Leiter Technologie- und Innovationsmanagement vollzogen. Wie hat sich Ihr Blick auf das Unternehmen dadurch verändert? Vor der Brüggen: Als Leiter des Technologie- und Innovationsmanagement verantworte ich den gesamten Vorentwicklungsbereich der Schreiner Group. Das fängt an bei Basismaterialien für unsere Kennzeichnungslösungen, wie Folien, Papieren und Klebstoffen und geht bis zu den Funktionsbausteinen, wie beispielsweise Membrankomponenten, Folien mit Barrierefunktionen oder RFID-Komponenten. Ich verantworte nun auch unsere Competence Center Schreiner ProSecure, Schreiner LogiData und Schreiner Services. Ich würde aber nicht sagen, dass sich mein Blick dadurch grundsätzlich verändert hat. Er ist eher umfassender geworden. Besonders spannend ist für mich das Wechselspiel zwischen eher analogen Technologien, also dem klassischen Druck, und den Entwicklungen aus Elektronik und digitaler Welt.
Das klingt nach einem sehr breiten Verantwortungsbereich. Wie lässt sich eine solche Vielfalt steuern, ohne den Fokus zu verlieren? Vor der Brüggen: Entscheidend sind an der Stelle ganz klar die Mitarbeiter. Von außen wirkt das oft komplexer, als es tatsächlich ist. Wichtig ist, dass die Schreiner Group eine klare strategische Ausrichtung hat. Wir wissen, an welchen Themenfeldern wir arbeiten wollen, um unseren Produkt- und Unternehmenserfolg langfristig sicherzustellen. Daraus ergibt sich dann auch der klare Fokus.
Um als Unternehmen erfolgreich zu sein, müssen Ideen identifiziert, bewertet und zur Marktreife gebracht werden. Wie sieht die Strategie dahinter aus? Wie identifizieren Sie Ideen mit Weitblick? Vor der Brüggen: In vielen Fällen entstehen Entwicklungen direkt aus konkreten Kundenanforderungen. Das ist wahrscheinlich der größte Anteil unserer Entwicklungsprojekte. Ideen gibt es aber auch in der Schreiner Group viele. Sie entstehen dann, wenn wir den Lösungsraum erweitern oder neue Anwendungen antizipieren wollen. Wir haben eine sehr offene Kultur, jede Idee ist bei uns erst einmal willkommen. Wir schauen sie uns an, bewerten sie und entscheiden dann, welche wir weiterverfolgen. Die eigentliche Herausforderung liegt darin, herauszufinden, welche dieser Ideen auch erfolgreich sein können. Das Business Development Management spielt sowohl bei der Ideengenerierung als auch bei der Marktbewertung eine entscheidende Rolle. Danach wird es konkreter, und idealerweise gibt es dann auch einen Pilotkunden, der den Weg mit uns geht.
„Wir haben eine sehr offene Kultur, jede Idee ist bei uns erst einmal willkommen“ – Dr. Jens Vor der Brüggen, Leiter des Technologie- und Innovationsmanagements in der Schreiner Group –
Haben Sie ein Beispiel für eine Idee der Schreiner Group, die sich als sehr erfolgreich herausgestellt hat? Vor der Brüggen: Ein schönes Beispiel ist Needle-Trap für die Pharmaindustrie. Das Funktionsetikett wurde unter anderem mit dem World Label Award ausgezeichnet. Die ursprüngliche Idee entstand aus internen Überlegungen des Geschäftsbereichs Schreiner MediPharm. Es gab zwar bereits Nadelschutzsysteme am Markt, aber die Idee, die Nadelschutzfunktion in ein Etikett zu integrieren, war völlig neu. Dank des ins Label integrierten Nadelfängers können Stichverletzungen nach dem Gebrauch einer Fertigspritze vermieden werden. Vor der Markteinführung im Jahr 2009 wurde medizinisches Personal in Bezug auf das Handling von Needle-Trap befragt, um die Nutzerfreundlichkeit und Sicherheit zu testen. Generell muss man sich bei neuen Lösungskonzepten sehr schnell Marktfeedback holen. Denn dort trennt sich dann oft eine interessante Idee von einer Idee, die später auch wirklich tragfähig wird.
Needle-Trap von Schreiner MediPharm ist eine Etikettenlösung mit integriertem Nadelfänger zum Schutz vor Stichverletzungen (Quelle: Schreiner Group) (Bild: Bernhard Assfalg)
Von außen betrachtet wirkt die Schreiner Group mit ihren vielen Bereichen und Kompetenzen komplex. Wie ist die Produktentwicklung in ihren Abläufen organisiert? Vor der Brüggen: Das Technologie- und Innovationsmanagement ist bei uns der zentrale Entwicklungsdienstleister für die Vorentwicklung von Funktionsbausteinen, Basismaterialien und Elektronikkomponenten wie RFID. Dadurch, dass wir viele dieser Technologien und Komponenten in mehreren Geschäftsbereichen nutzen, hat sich die Bündelung der Kompetenzen in einer zentralen Einheit bewährt. Einzelne Technologien haben heute vielleicht nur einen Schwerpunkt in einem bestimmten Marktsegment, können künftig aber genauso in anderen Anwendungen relevant werden.
Das heißt, dass bei ersten Konzepten alle Entwicklungsabteilungen eng miteinander arbeiten? Vor der Brüggen: Ja, absolut. Entwicklungen werden sehr häufig in interdisziplinären Teams durchgeführt. Dabei spielt die Auswahl der richtigen Materialien und Bausteine immer eine entscheidende Rolle. Wir verfügen über sehr großes Know-how bei Folien, Papieren, Klebstoffen und Druckfarben. Würde man das nicht zentral steuern, würde die Komplexität sehr schnell steigen. Deshalb haben wir Experten, die sich genau mit diesen Materialien beschäftigen und auswählen, was für unsere Produkte sinnvoll ist. Ziel ist, nicht mehr Materialien als nötig im Portfolio zu haben, aber genau die, die gebraucht werden, um möglichst viele Kundenanforderungen erfüllen zu können. Da arbeiten wir dann auch mit Materialherstellern eng zusammen. Diese Materialien stehen dann allen entwickelnden Bereichen des Unternehmens zur Verfügung.
Wie lange dauert es, bis eine Idee zum fertigen Produkt wird? Vor der Brüggen: Entwicklungen können vergleichsweise schnell gehen, wenn man auf vorhandenes Wissen dieser Abteilungen zurückgreifen kann – teilweise liegen wir bei etwa einem halben Jahr. Es gibt aber auch Entwicklungen, die deutlich länger dauern. Vor allem dann, wenn neue Prozesse aufgebaut oder Maschinenkonzepte mitgedacht werden müssen.
Können Sie einen Entwicklungsprozess anhand eines aktuellen Beispiels erklären? Vor der Brüggen: Ein gutes Beispiel ist unser neues Tiefkühl-Siegel für die Pharmaindustrie. Im Pharmabereich gibt es Verpackungsanforderungen, bei denen Siegel auch unter extremen Tiefkühlbedingungen zuverlässig funktionieren müssen. Genau dort lag der Kundenschmerz. Für uns hieß das, vorhandene Klebstoff-Erfahrungen aus Tiefkühlanwendungen mit den Anforderungen eines Siegels zu kombinieren. Der Klebstoff und die Materialkombination mussten so ausgelegt werden, dass die Sicherheitsfunktion auch unter diesen Bedingungen zuverlässig ausgelöst wird. Genau darauf wurde das Produkt dann ausgelegt und designed.
Das transparente Tiefkühl-Siegel von Schreiner MediPharm ermöglicht eine sichere Versiegelung von Faltschachteln bei Temperaturen bis -196 C (Quelle: Schreiner Group)
Wie wird abgesichert, dass diese hochspezialisierten Lösungen im Alltag und teils unter extremen Bedingungen wirklich funktionieren? Vor der Brüggen: Zur Produktentwicklung gehört auch der Nachweis, dass das Produkt die gewünschten Eigenschaften erfüllt. Bereits in der Entwicklung überprüfen wir, dass es die entsprechende Qualität liefert. Die Schreiner Group verfügt über ein sehr breites Laborequipment, das speziell auf die Anforderungen der Pharma- und Automotive-Industrie ausgerichtet ist. Wir können Klimalagerungen und Umweltsimulationen durchführen, Reißfestigkeit und Beständigkeit prüfen und natürlich Haftung auf unterschiedlichsten Untergründen bewerten. Gerade bei Etiketten ist das Klebstoffverhalten ein zentrales Thema. Deshalb untersuchen wir auch Oberflächen sehr genau, um passende Klebstoffsysteme empfehlen zu können.
Mit einem umfassenden Laborequipment kann die Schreiner Group vielfältige und teils extreme Funktionen testen (Quelle: Schreiner Group)
Wie managen Sie den Spagat zwischen hochspezialisierten Einzellösungen und der notwendigen Skalierbarkeit in der Produktion? Vor der Brüggen: Das ist ein ganz entscheidender Punkt. Zur Entwicklung gehört eben nicht nur das Produktdesign – genauso wichtig ist der Prozess. Schon in der Entwicklungsphase wird berücksichtigt, auf welchen Maschinen ein Produkt später gefertigt werden kann. Es kann sein, dass bestimmte Anlagen stark ausgelastet sind. Dann muss man in der Entwicklung darauf hinarbeiten, dass ein Produkt möglichst flexibel auf mehreren Anlagen produziert werden kann. Der Prozess muss also so abgesichert sein, dass auch Maschinenkapazität verfügbar ist. An manchen Stellen braucht man dafür neue Prozesse, die dann gemeinsam mit Partnern entwickelt werden. Deshalb ist auch die vorgelagerte Marktanalyse so wichtig. Je größer das Investitionsbudget ist, desto besser muss man absichern, dass eine Lösung später auch im Markt trägt.
Welche Rolle spielt KI beim Innovationsmanagement? Wo sehen Sie den größten Nutzen? Vor der Brüggen: Ich sehe bei KI große Potenziale, um die Effizienz in der Produktentwicklung zu steigern. Das größte Potenzial sehe ich persönlich bei der Fragestellung, wie man Daten vernetzt, wie man aus vorhandenen Daten ableiten kann, welche Produkte oder Materialien geeignet sind, und wie sich Eigenschaften perspektivisch vielleicht schon voraussagen lassen, bevor ein physischer Prototyp gebaut wird. Man kann sich das in Richtung eines digitalen oder virtuellen Prototyps vorstellen. Das sind Themen, mit denen wir uns beschäftigen. Das A und O ist dabei die Datenbasis. Man braucht die richtigen Daten, um daraus überhaupt etwas ableiten zu können. Das beginnt bei der Nutzung von Ergebnissen, die wir in der Vergangenheit erzielt haben und die sich neu kombinieren lassen. Genau daran arbeiten wir derzeit.
Wo liegen aktuell noch Grenzen? Vor der Brüggen: Gerade Nutzer öffentlicher Systeme sollten sich bewusst sein, dass alles, was dort eingegeben wird, gewissermaßen auch anderen zur Verfügung steht. Außerdem muss alles, was aus KI-Systemen herauskommt, heute noch überprüft werden. Die größte Herausforderung ist im Moment, Systeme so einzusetzen, dass sie belastbare und valide Ergebnisse liefern.
Daten entstehen nicht nur intern, sondern kommen auch von extern: Etiketten werden zunehmend digitalisiert. Wie sehen Sie diese Entwicklung? Vor der Brüggen: Das ist für mich eines der spannendsten Felder. Der einfachste Weg ist natürlich die Verknüpfung eines Etiketts über einen QR-Code mit digitalen Inhalten. Noch interessanter wird es bei RFID-Technologien, die wir sowohl im Automotive- als auch im Pharmabereich intensiv einsetzen. Damit entsteht eine sehr enge Verbindung zwischen Etikett und digitaler Welt. Das Etikett kann ganz unterschiedliche Funktionen übernehmen. Es kann Sicherheitsfunktionen erfüllen, etwa die Echtheit eines Produkts digital absichern. Es kann Prozesse steuern, Daten mit Datenbanksystemen verknüpfen oder Interaktionen mit einer Vielzahl von digitalen Anwendungen ermöglichen. Wichtig ist dabei vor allem, dass man die Technologie versteht und sehr gut im Umgang mit Kundendatenschnittstellen wird. Sobald Daten vom Kunden kommen – etwa serialisierte Daten –, ist der vertrauensvolle Umgang damit entscheidend. Genau dort liegt ein wichtiger Hebel für die weitere Entwicklung.
NFC-Etiketten eignen sich unter anderem dafür, pharmazeutische Produkte digital zu kennzeichnen (Quelle: Schreiner Group) (Bild: Schreiner Group)
Heißt das, dass sich ein Etikettenhersteller damit schrittweise auch in Richtung digitaler Dienstleistung entwickelt? Vor der Brüggen: Das kann durchaus passieren – muss aber nicht zwangsläufig bedeuten, dass man selbst zum IT-Anbieter wird. Entscheidend ist zunächst, dass man in diesem Umfeld technologisch sicher agiert und vertrauensvoll mit Kundendaten umgeht. Darin liegt auch eine Chance zur Differenzierung. Wer sichere und belastbare Schnittstellen anbieten kann, schafft einen echten Mehrwert. Gerade bei digitalen Sicherheitsmerkmalen, RFID-Anwendungen oder vernetzten Produktlösungen wird das wichtiger.
Auch Nachhaltigkeit ist ein wachsendes Thema. Welche konkreten Maßnahmen verfolgt die Schreiner Group in diesem Bereich? Vor der Brüggen: Ein großer Vorteil unseres Technologie- und Innovationsmanagements ist, dass wir Materialien unternehmensweit betrachten. Dafür haben wir ein Materialportfoliomanagement eingerichtet, in dem Kollegen aus Einkauf, Entwicklung und Technologie gemeinsam das Portfolio aktiv gestalten. Nachhaltigkeit spielt dabei eine besondere Rolle. Unser Ziel ist es, dort, wo es möglich ist, nachhaltigere Materialien zu definieren und als bevorzugte Materialien zu etablieren. Wir wollen den Anteil solcher Materialien Schritt für Schritt erhöhen. Gleichzeitig haben wir uns als Unternehmen über die Science Based Targets-Initiative zu klaren Umweltzielen verpflichtet. Zusätzlich zu den Scope 1 und Scope 2-Emissionen, die direkt von uns beeinflusst werden können, betrifft das auch die Scope-3-Emissionen, also unter anderem Emissionen aus eingekauften Rohstoffen. Deshalb sind wir mit unseren Lieferanten sehr eng im Austausch. Insgesamt hat die Schreiner Group Nachhaltigkeit immer ganz vorne gesehen. Wir haben hier aus meiner Sicht eine Vorreiterrolle übernommen. Zum Beispiel haben wir die Berechnung des CO2-Fußabdrucks vor über zehn Jahren das erste Mal eingeführt. Mittlerweile ist das Standard.
„Unser Ziel ist es, dort, wo es möglich ist, nachhaltigere Materialien zu definieren und als bevorzugte Materialien zu etablieren“ – Dr. Jens Vor der Brüggen –
Sie sagten in einer Pressemitteilung, dass Sie Innovationen zielgerichtet vorantreiben und die Technologiebasis noch breiter aufstellen möchten. Wie genau gehen Sie dieses Ziel an? Vor der Brüggen: Am Ende geht es darum, Ideen umzusetzen, die am Markt erfolgreich sind. Dafür müssen wir uns technologisch permanent umschauen. Scouting ist für mich ein ganz entscheidender Punkt. Wir müssen wissen, was technologisch State of the Art ist, und diese Erkenntnisse ins Unternehmen zurückspielen. Ein großes Feld ist auch ganz klar Nachhaltigkeit. Wenn wir unser Materialportfolio weiter in diese Richtung entwickeln, schaffen wir Differenzierung. Auch die weitere Funktionsanreicherung unserer Labels ist natürlich ein Wachstumsfeld. Und schließlich ist die Digitalisierung ein zentrales Thema: digitale Sicherheitsmerkmale, digitale Authentifizierung, RFID-Lösungen – alles, was Konnektivität ermöglicht, bietet aus meiner Sicht aktuell großes Wachstumspotenzial.
Sehen Sie die größten Wachstumschancen eher in bestehenden Kernmärkten oder ergeben sich derzeit neue vielversprechende Vertikalen?
Vor der Brüggen: Wir haben mit unseren bestehenden Märkten bereits sehr starke und anspruchsvolle Anwendungsfelder. Dazu kommt der Bereich Sicherheitsmerkmale für Banken und Behörden, der ebenfalls sehr spannend ist. Im Moment haben wir uns aber bewusst dafür entschieden, keine weiteren Märkte in den Fokus zu nehmen. Uns geht es darum, uns auf unsere Kernmärkte zu fokussieren und unseren Kunden in den bestehenden Bereichen den bestmöglichen Service zu bieten.