FINAT – der neue Präsident Philippe Voet und seine Sicht auf heute und morgen

Philippe Voet, neuer Präsident des FINAT (Quelle: FINAT)
Philippe Voet, neuer Präsident des FINAT (Quelle: FINAT)

Der FINAT gab bekannt, dass Philippe Voet auf dem Online European Label Forum 2021 zum neuen Präsidenten ernannt wurde.

Philippe Voet übernimmt die Präsidentschaft von Chris Ellison, um FINAT für die nächsten zwei Jahre zu leiten. Voet, derzeit CEO bei Etivoet Belgien, ist seit 2019 Mitglied des FINAT-Vorstands und gehört auch dem Technischen Komitee von FINAT an.

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Nach seiner Ausbildung zum Apotheker stieg er sofort in die Pharmaindustrie ein. Er hatte verschiedene Management- und Führungsrollen inne und erwarb Kenntnisse in den Bereichen Technik, Projekt, Produktion, Lieferkette und Operational Excellence Management. Im Etikettenmarkt konnte er sein erworbenes Wissen mit Kreativität, Innovation und Einfluss auf die Nachhaltigkeit zusammenzubringen.

Philippe Voet schöpft seine Energie daraus, die Herausforderungen der Kunden zu verstehen, mit seinem kreativen Team Brainstorming zu betreiben und Lösungen zu finden, die nicht nur ein Problem lösen, sondern auch zusätzliche Effekte haben, wie z. B. die Schaffung langfristiger Partnerschaften mit Kunden, die Steigerung des Kundenumsatzes und die Verbesserung der Nachhaltigkeit. “Zu sehen, dass dies alles mit der Weitergabe von Kunden, deren Feedback, unseren Auszeichnungen und Patenten belohnt wird, ist die absolute Spitze.”

“Wie wir während unseres Online-European-Label-Forums diese Woche gesehen haben, finden in der Branche fundamentale, große Veränderungen statt. Dies wird auch für FINAT eine neue Rolle und Strategie bedeuten. Eine große Veränderung wird es zum Beispiel im Bereich der Nachhaltigkeit geben. Europa führt eine Menge neuer Vorschriften in unserem Markt ein. Wir werden nach dem besten Weg suchen müssen, diese zu nutzen und wie wir diese Vorschriften zu unserem Vorteil gestalten können. Für FINAT bedeutet das konkret, dass wir unser Monitoring und die Evaluierung mit den Regulierungsbehörden intensivieren müssen, um den Dialog in Gang zu halten. In Kombination mit der Herausforderung, Talente für unsere Branche zu gewinnen und zu halten, bedeutet dies, dass wir in den kommenden Jahren viele große Aufgaben vor uns haben werden!”

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