Digital Pro3 – die neue Digitaldruckserie von Mark Andy

Die neue Digital Pro von Mark Andy ist optional mit komplettem Finishing erhältlich (Quelle: Mark Andy)
Die neue Digital Pro von Mark Andy ist optional mit komplettem Finishing erhältlich (Quelle: Mark Andy)

Mit der Mark Andy Digital Pro Serie präsentiert der amerikanische Druckmaschinenhersteller bereits die zweite Generation seiner sehr erfolgreichen tonerbasierten Hybrid-Digitaldruckmaschine, mit der  die im Jahr 2016 vorgestellte und weltweit über 180 mal verkaufte Digital One ablösen wird.

Logo Innivatiuons-Offensive Im vergangenen Jahr wurde die Mark Andy Digital Pro Serie erstmalig auf der Labelexpo in Brüssel präsentiert und unmittelbar danach europaweit ausgeliefert. Die ersten Installationen erfolgten bei Kunden in der DACH-Region und in den Benelux-Ländern.

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Unterschiedliche Modelle

Wie schon die Digital One so findet auch die Digital Pro Serie Anwendung bei Kunden, welche Digitaldruckaufträge im kleinen und mittlerem Auflagenbereich inhouse produzieren möchten oder Aufträge mit variablen Daten verarbeiten. Innerhalb der Digital Pro Serie können die Kunden zwischen zwei unterschiedlichen Modellen wählen. Es steht eine Rolle-zu-Rolle-Lösung ohne Inlineweiterverarbeitung zur Auswahl oder eine Digital-Hybridlösung mit kompletter Inline-Weiterverarbeitung, welche mit zusätzlichen Aggregaten auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden kann.

„Die Digital Pro Serie jetzt in unterschiedlichen Konfigurationen erhältlich und lässt sich durch Optionen erweitern.“

Neben einer deutlich erhöhten Produktionsgeschwindigkeit auf 23.4 m/min. (Digital One 18,9 m/min.) ist die Digital Pro Serie jetzt in unterschiedlichen Konfigurationen erhältlich und lässt sich durch Optionen erweitern.

Als Grundversion steht eine Rolle-zu-Rolle-Digitaldruckmaschine zur Verfügung und ist wie alle Maschinen der Pro Serie standardmäßig mit einer Bahnreinigung sowie einer Bahnkantensteuerung ausgestattet. Die Ab- und Aufwicklung sind für Rollendurchmesser von 762 mm bzw. 508 mm ausgelegt. Die maximale Drucklänge des Digitaldruckwerks beträgt im sogenannten Banner-Mode 1195mm. Die Mark Andy Digital Pro basiert auf einer vierfarbigen CMYK-Digitaldruckeinheit und  arbeitet mit einer Auflösung von 1200 x 1200 dpi.

Blick auf die neue Gesamtmaschine Digital Pro3 mit Finishing (Quelle: Mark Andy]
Blick auf die neue Gesamtmaschine Digital Pro3 mit Finishing (Quelle: Mark Andy]

Flexibilität für viele Anwendungen

Das System eignet sich zur Verarbeitung der meisten Standardmaterialien des klassischen Etikettendrucks. So lassen sich z.B. Papier, Bopp, PET, PP oder Vinyl mit einer maximale Bahnbreite von 330mm ohne Vorbehandlung in der Digital Pro verarbeiten. Neben dem klassischen Digitaldruck lassen sich auch Aufträge mit variablen Daten wie z.B. variable Barcodes oder fortlaufende Nummerierungen auf der Anlage produzieren. Die Digital Pro Serie kann optional mit einer Insetting-Funktion erweitert werden, sodass vorgedruckte Rollen passergenau in einem zweiten Durchgang verarbeitet oder Aufträge in mehreren Produktionsdurchgängen realisiert werden können.

Komplettes Inline-Finishing

Für Kunden, die eine komplette Inline-Weiterverarbeitung bevorzugen, bietet Mark Andy die Pro Serie in zwei weiteren Varianten als Digital-Hybridlösung an. Beide Anlagen sind mit einem Flexodruckwerk und wahlweise mit rotativer (Digital Pro3) oder semirotativer (Digital Pro3-SR) Stanzstation ausgestattet. Die Stanzwiederholung beträgt 8,5 bis 19 Zoll. Das integrierte Flexodruckwerk, welches nach dem Digitaldruckwerk angeordnet ist, kann zum Lackieren oder für Sonderfarben eingesetzt werden. Zusätzlich stehen eine Auf- und Abwicklung zur Verfügung, die in Kombination mit den Flexodruckwerk für Laminier- und Kaltfolienanwendung eingesetzt werden kann. Zur Trocknung sind alle Digital Pro3 Maschinen mit LED-Trocknung ausgestattet. Die  Konfektionierung erfolgt über eine Messereinheit zum Trennen der Bahn sowie zwei Aufwickelspindeln. Im Ergebnis lassen sich in einem Durchgang, ausgehend von der Rohmaterialrolle, fertige Etiketten produzieren.

„Sowohl die Digital Pro3 wie auch die Digital Pro3-SR lassen sich optional mit einem zweiten Flexodruckwerk ausstatten.“

Sowohl die Digital Pro3 wie auch die Digital Pro3-SR lassen sich optional mit einem zweiten Flexodruckwerk ausstatten, welches vor dem Digitaldruckwerk angeordnet ist. Somit lassen sich Aufträge auf der Maschine fertigen, bei denen das Vordrucken von Flexoweiß notwendig ist. Ergänzend zu den verschiedenen Modelvarianten bietet Mark Andy passende Software-Pakete an, welche individuell auf die Gegebenheiten des Kunden angepasst werden können.

Blick auf die neue Mark Andy Digital Pro aus Sicht der Abrollung. In der Mitte befindet sich das Digitaldruckmodul (Quelle: Mark Andy)
Blick auf die neue Mark Andy Digital Pro aus Sicht der Abrollung. In der Mitte befindet sich das Digitaldruckmodul (Quelle: Mark Andy)

Individueller Servicevertrag

Abgerundet wird das Angebot der Digital Pro durch die Möglichkeit eines individuellen Servicevertrages, im Rahmen dessen Kunden einzelne Module auswählen können. Je nach Serviceumfang können Toner, alle sonstigen Verbrauchsmaterialen und der technische Support im Servicevertrag inkludiert sein. Alternativ kann die Digital Pro auch ohne Servicevertrag betrieben und Verbrauchsmaterialien sowie Wartungsbesuche dann kostengenau abgerechnet werden.

Weitere Informationen über Timo Donati, Sales Manager Mark Andy, Mobil:  +49/151 -29704292, E-mail: timo.donati@markandy.comwww.markandy.com [12410]

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