GMG bindet Drittanbieter-Tools an OpenColor an

Die neuen Anbindungsmöglichkeiten von GMG OpenColor sind nun der Beginn einer noch weitreichenderen Prozessoptimierung (Quelle: GMG)
Die neuen Anbindungsmöglichkeiten von GMG OpenColor sind nun der Beginn einer noch weitreichenderen Prozessoptimierung (Quelle: GMG) (Bild: JÖRG JÄGER | FOTOGRAFIE)

Der Farbmanagement-Spezialist GMG erweitert für OpenColor die Möglichkeiten zur Anbindung von Drittanbieter-Tools. MeasureColor ist neu mit an Bord.

Die neuen Anbindungsmöglichkeiten von GMG OpenColor sind nun der Beginn einer noch weitreichenderen Prozessoptimierung. Dank der erweiterten Schnittstelle stehen die GMG OpenColor Bibliotheken nun vielen weiteren Anbietern offen. So ist das Unternehmen Colorware mit MeasureColor – einer Lösung zur Druckqualitätskontrolle – neu mit an Bord.

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Laut GMG passen die Werte, die MeasureColor als Zielvorgabe für die Druckproduktion heranzieht, jetzt genau zu den Proofing-Farbdefinitionen von GMG OpenColor. So wird der Proof auf Anhieb erreicht – und im Ergebnis die Kundenerwartung direkt erfüllt. Das Einrichten und die Abstimmung an der Maschine gelingen deutlich schneller.

„Die Hauptanforderungen unserer Kunden sind die Automatisierung und selbstverständlich die vollständige Kontrolle über die Druckqualität“, so Peter Schöffler, Produktmanager bei GMG. „Beide Aspekte werden mit der neuen Verbindung gelöst. GMG OpenColor ist in der Druckvorstufe als zentraler Ablageort für spektrale Farbinformationen die Basis eines automatisierten Farbmanagements. In Verbindung mit MeasureColor stimmt das Ergebnis auf ganzer Linie: höhere Produktivität und erweiterte Druckkapazitäten durch kürzere Rüstzeiten.“ Die Zusammenarbeit mit Colorware sieht Schöffler als wertvollen Beitrag zu einem innovativen Netzwerk rund um die Technologie von GMG.

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