Automatische Disposition: Etikettendrucker setzt auf neuen Herma-Service

„Die EDI-Anbindung macht Haftmaterial-Bestellungen bei Herma für uns bequemer und sicherer“ – Johan Ripa, Geschäftsführer LariTryck (Quelle: Herma)
„Die EDI-Anbindung macht Haftmaterial-Bestellungen bei Herma für uns bequemer und sicherer“ – Johan Ripa, Geschäftsführer LariTryck (Quelle: Herma)

Herma treibt die automatische Disposition von Haftmaterial in Zusammenarbeit mit seinen Kunden weiter voran. Jüngstes Beispiel ist die Anbindung von LariTryck, einer Etikettendruckerei in der Nähe von Helsingborg.

Logo Fokus EuropaZum ersten Mal wickeln Herma und LariTryck dabei mit der ERP-Software C3 von theurer.com Bestellvorgänge komplett über EDI-verarbeitbare Nachrichten ab: von der Materialbestellung bis zur Übermittlung der Lieferinformationen. C3 ist eine führende ERP-Software für Druck- und Verpackungsunternehmen und organisiert sämtliche Prozesse – vom Einkauf über Produktion bis hin zu Vertrieb und Rechnungsstellung.

Anzeige

Über die kürzlich entwickelte EDI-Schnittstelle kann LariTryck jetzt zum Beispiel aus der Bestellmaske der Software direkt neues Haftmaterial bei Herma bestellen. Dank der präzisen Echtzeitinformationen aus der Software erhöht sich laut Herma bei LariTryck die Effizienz im gesamten Unternehmen. Denn die Abteilungen Einkauf, Wareneingang, Produktion und Buchhaltung können alle Haftmaterial-Aufträge unter der für sie bislang gewohnten Software-Umgebung abwickeln. Versanddetails inklusive IDs der Haftmaterialrollen und exakten Mengenangaben werden direkt an das Warenwirtschaftssystem von LariTryck gesendet.

Das könnte dich auch interessieren