K-Serie White und hochpigmentierte Tinten

Domino zeigt Digitaldruck als Ersatz für den Siebdruck

Mit dem neuen digitalen Druckmodul K600i White zeigt Domino auf der Labelexpo (Halle 9, Stand A60) seine Ersatztechnologie für den Siebdruck. Mittels eines modernen Tintenmanagementsystems will Domino die Zuverlässigkeit beim Einsatz der stark pigmentierten, UV-aushärtenden weißen Tinte gewährleisten.

Der K600i White ist in erster Linie für Druckunternehmen konzipiert, die eine digitale Alternative zum Siebdruck suchen. Das Digitaldrucksystem ermöglicht laut Domino schnelle Auftragswechsel, variablen Datendruck, einen minimalen Wartungsaufwand und macht den Zukauf von Sieben überflüssig.

Der K-Serie-Drucker wurde mit einem neuen Tank für die weiße Tinte sowie mit einem neuen Tintensystem ausgestattet, das die Tinte kontinuierlich umwälzt. Auf diese Weise soll eine hohe Leistungsfähigkeit und einen zuverlässiger Betrieb sichergestellt werden. Das neue, weiße Tintensystem wird bereits in der neuesten Generation der digitalen Siebenfarben-Etikettendruckmaschine N610i eingesetzt und steht durch die Einführung des K600i White jetzt auch zur Nachrüstung bestehender digitaler Etikettendruckmaschinen und Weiterverarbeitungslinien zur Verfügung.

Der K600i White ist eine Weiterentwicklung des K600i Piezo-Drop-on-Demand-Tintenstrahldrucksystems und besteht aus zwei Druckleisten zwecks verstärkter Tintenauftragsfähigkeit bei höheren Geschwindigkeiten. Der Drucker verfügt über eine standardmäßige Druckbreite von 333 mm und läuft bei einer Fertigungsgeschwindigkeit von 50 m/min bzw. 75 m/min im Modus mit geringerer Abdeckung.

Diese Lösung eignet für den Druck von hochauflösenden weißen Textinformationen in sehr kleinen Punktgrößen auf Etiketten für Körperpflegeartikel und für andere transparente Etikettenanwendungen. Dank der Leistungsfähigkeit für den variablen Datendruck kann der K600i White außerdem bei Werbeaktionen eingesetzt werden, beispielsweise zur Personalisierung mit unterschiedlichen Namen, Orten oder Gewinnspielnummern. Auf diese Weise bietet er Anwendern einen echten Mehrwert. Zudem ist die Integration in einen bestehenden PDF-Workflow möglich.