Das aktuelle Statement (9)

Die Digitalisierung hat einen Schub erhalten

Martin Kuge, Geschäftsführer Faubel & Co. Nachf. GmbH, Melsungen
Martin Kuge, Geschäftsführer Faubel & Co. Nachf. GmbH, Melsungen (Quelle: Faubel)

Die Etiketten- und die Verpackungsbranche wurde durch Corona und Lockdown glücklicherweise nicht so hart getroffen wie befürchtet. Ein Anlass für Etiketten-Labels, ein Jahr später die Branche zu befragen, wie sie durch die Monate gekommen ist und welche Pläne für 2021 bestehen.

Martin Kuge, Geschäftsführer Faubel & Co. Nachf. GmbH, Melsungen

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Der Rückblick auf das Jahr 2020 wird natürlich von der Corona-Pandemie und den dadurch bedingten Einschränkungen überschattet. Nach anfänglicher Unsicherheit im Frühjahr, inwiefern sich die Situation auf unser Geschäft auswirkt, hat sich schnell gezeigt, dass der Verpackungsmarkt und die Etikettenindustrie nicht essenziell unter der Situation leiden.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt hat durch die Pandemie einen Schub erhalten. Vor allem bei den digitalen Kommunikationsmitteln haben wir innerhalb einer sehr kurzen Zeit einen Sprung nach vorne gemacht. Die Situation hat uns gezwungen, viele Prozesse, insbesondere in unserer Verwaltung, zu digitalisieren.

Wir beschäftigen uns fortwährend mit der Frage, welche digitalen Technologien interessant für uns sind und in welche wir investieren wollen. Dies war schon vor der Pandemie der Fall. In nächster Zeit gilt unser Augenmerk der Digitalisierung in den technischen Abteilungen. Wir werden hier vermehrt in Software und Hardware investieren, um Prozesse zu optimieren. Grundsätzlich sind wir auch in 2021 bemüht, die Gesundheit aller zu bewahren und diese schwierige Situation zu meistern. Im Anschluss können wir sicherlich positive Erkenntnisse für die Zukunft übernehmen.

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