Wagner Prestige Labels – neue Durst Tau erhöht die Kapazität und reduziert Abfall

John (l.) und Christian Wagner vor ihrer Durst Tau 330 RSC E (Quelle: Durst)
John (l.) und Christian Wagner vor ihrer Durst Tau 330 RSC E (Quelle: Durst)

Mit der Installation einer Tau 330 RSC E behob das australische Familienunternehmen Wagner Prestige Labels Kapazitätsengpässe im Digitaldruck und senkte gleichzeitig das Abfallvolumen.

Für Wagners Wahl waren insbesondere die Geschwindigkeit, Qualität und Umweltverträglichkeit der Durst RSC-Technologie entscheidend. “Wir hatten uns entschieden, unsere  Kapazität im digitalen Farbdruck so weit wie möglich zu erhöhen.“  sagte John Galea, Geschäftsführer bei Wagner Prestige Labels aus Wetherill Park, Sydney, Australien. “In nur sechs Monaten hat sie sich mehr als bewährt. So sehr, dass der Digitaldruck heute zwischen 30 und 35 % unseres Geschäftsvolumens ausmacht. Die Qualität der Etiketten steht der von Flexo- und Buchdruck in nichts nach. Ein weiterer Vorteil der Tau 330 RSC E ist, dass man das Material im Drucker auf den Punkt genau zurückspulen kann und so Abfall und unbedrucktes Material zwischen den Druckaufträgen weitestgehend vermeidet. Damit wird der Ausschuss signifikant reduziert. Materialabfall ist ein großes Problem für Etikettenhersteller, insbesondere beim Versioning. Deshalb ist jede Möglichkeit zur Abfallreduktion ein Gewinn für unseren Betrieb und die Umwelt.“

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Das Unternehmen, das inzwischen auch in anderen Geschäftsfeldern aktiv ist, ist Teil der JV-Gruppe. Unter ihrem Dach vereinen sich Etiketten-, Druck- und Stickereiunternehmen mit dem Ziel, ihren Kunden einen Komplett-Service im Bereich Promotion bieten zu können. Dazu zählen Flexo-, Buch- und Siebdruck, Bahninspektionssysteme, Anwendungen mit Thermopapier, Veredelung mit Heiß- und Kaltfolie, Laminieren, Stanzen und, an anderer Stelle innerhalb der JV-Gruppe, Stanz-Sublimation und die Bestickung von Textilien sowie der allgemeine kommerzielle Druck.

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